Ein Achtel Lorbeerblatt

Der Lied- & Chansonblog von David Wonschewski

Trailer zum neuen Album von Finkenauer.

PascalFinkenauerPlakat

Am 05.04. erscheint das neue Pascal Finkenauer Album „Pascal Finkenauer“ (Trocadero/Indigo). Ein Achtel Lorbeerblatt freut sich ausnehmend, diesen spannenden Künstler nicht nur schon bald interviewen zu dürfen, sondern an dieser Stelle auch einen ersten Vorgeschmack auf die neue Platte geben zu können. Den extra dafür produzierten Trailer können Sie untenan einsehen.

Pascal Finkenauer und seine Band sind im Moment im Übrigen als Support von Paul Banks (Interpol) auf Tour, die Headliner-Bandshows folgen dann  im Mai.

www.pascalfinkenauer.com

Aktuelle Tourdaten

PASCAL FINKENAUER – Tour 2013

Bandshows als Support zu PAUL BANKS (INTERPOL):

06.02. Berlin – Kesselhaus

09.02. Hamburg – Grünspan

PASCAL FINKENAUER – Tour 2013
Headliner-Bandshows

(Besetzung: Pascal Finkenauer, Sven Janetzko, Taco van Hettinga, Gerd Bauder, Zwanie Jonson)

präsentiert von Putpat.tv

04.05. Haldern – Pop Bar

05.05. Köln – Gebäude 9

06.05. Stuttgart – Schocken

07.05. München – Ampere

08.05. Wiesbaden – Schlachthof

11.05. Berlin – Privatclub

12.05. Hamburg – Indra

Booking: Neuland Concerts

9 Kommentare zu “Trailer zum neuen Album von Finkenauer.

  1. fiirvogu
    5. Februar 2013

    Ja, die Beiträge über die beiden Basler habe ich gesehen. Ist übrigens ein Dialekt, mit dem ich mich eher schwer tue mit Anfreunden. *smile*
    Ideen hätte ich bestimmt. Beziehungsweise vielleicht eher Wünsche. Ich weiss ja nicht, was alles so in Euer Konzept passen würde. Zum Beispiel Charlotte Parfois? Ist zwar französisch. :-( Oder Stiller Has? Vielleicht Stephan Eicher? Oder Tschill? Oder Mondo?

  2. fiirvogu
    5. Februar 2013

    Dann ist ja gut und ich freue mich auf den ersten Beitrag aus der Schweiz. Wie wäre es dann zum Einstieg gleich mit etwas aus dem Wallis oder aus dem Bündnerland – das verstehen dann auch gleich die meisten Schweizer nicht mehr. *lach*

    • achtellorbeerblatt
      5. Februar 2013

      Also, wenn du wirklich Ideen oder sowas hast – ich schätze „unser Markus“ freut sich immer über Feeback. Hast du die Beiträge über Aernschd Born und dr Glood gesehen?

  3. fiirvogu
    5. Februar 2013

    Nun, dann bin ich ja gespannt, was noch zu sehen sein wird. Auch gespannt bin ich, was Du für Herbstgewitter aus der Schweiz rauskramst. Da muss doch auch etwas zu finden sein.
    Danke für die geruhsame Nacht – sie geruht sich noch nicht. Aber gleiches, wenn nicht besseres für Dich.

    • achtellorbeerblatt
      5. Februar 2013

      Na, das delikate Problem an der Schweiz ist ja, das tue ich hier gerne und offen kund, dass die unfassbar viel haben – aber vieles ist für „uns“ kaum zu verstehen. Die besten und größten Schweizer bestechen durch ihre „Mundart“. Ich weiß ja, dass viele Norddeutsche schon Probleme haben Bayern zu verstehen. Aber ich denke wir werden es dennoch machen, da verlasse ich mich in der Tat auf unseren Markus Heiniger, der weiß was gut ist dort. Ich selbst bewege mich da noch recht tappsig.

      • fiirvogu
        5. Februar 2013

        Ach komm, es gibt Schweizer Dialekte, die sind selbst für Norddeutsche „der Spur nach“ zu erkennen. Ich habe mich mit den Bayerischen Dialekten auch nicht auf Anhieb angefreundet, von Platt mal ganz abgesehen. Und mit Kölsch stehe ich immer noch auf Kriegsfuss. Trotzdem finde ich BAP ganz gut, auch wenn ich die Texte nicht vollumfänglich verstehe. Ich vertraue darauf, dass Ihr was finden werdet. Ganz so kulturarm sind wir in der Schweiz nämlich nicht.

      • achtellorbeerblatt
        5. Februar 2013

        Wie gesagt, ich selbst bin da offen. Aber eben auch immer wieder überrascht. Klar, das Dialektproblem funktioniert in alle Richtungen und oftmals ist es sogar interessant. Ich selbst zB kann jeden Niederländer problemlos verstehen, obwohl ich die Sprache nie gelernt habe. Wei du sagst „von der der Spur her“. Viele kriegen das aber gar nicht hin. Eine Freundin von mir zog just nach 25 Jahren Berlin zum Studium nach Baern. Sie hatte etwas Angst, da dort viel auf Englisch gelehrt wird, ob sie da mitkommt. Das Ende vom Lied: Sie wünscht sich inzwischen alle Vorlesungen wären auf Englisch, denn das niederbayrische ist für Berliner sehr schwierig zu knacken…;-)
        Kurzum: Es wird in alle Richtungen immer wen geben der/die was nicht versteht. Mir persönlich ist das aber egal. Reicht ja es ab und an zu versuchen.
        Und kulturarm – hat das jemand gesagt über die Schweizer? Kann man mal sehen, Eigen. und Fremdwahrnehmung. Habe ich über Schweizer noch nie gehört, eher im Gegenteil.

  4. fiirvogu
    5. Februar 2013

    Spannen! Scheint musikalisch und inhaltlich gerade so richtig zu meinem Leben zu passen.

    • achtellorbeerblatt
      5. Februar 2013

      Ist das gut? Ja ist es. In der Laune – las den jüngsten Post – zwischen aktiv und passiv, zwischen auto und aggro ist alles gut. Und wie kreativ man in exakt dieser Zwischenphase wird. Es soll ja Leute geben, die schreiben in exakt dieser von Dir beschriebenen Zwischenphase Romane. Habe ich gelesen. In Gazetten. Und Postillen.
      Aber dass Herr Finkenauer mit Herrn Interpol loszieht spricht für ihn. Ich werde ihn für das Lorbeerblatt interviewen die Tage. Wir werden sehen.
      Sehen werden wir.
      Eine geruhsame Nacht, was immer das auch sein mag.
      EAL/David

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 5. Februar 2013 von in Liedermacher, Neu & aufgefallen, Uncategorized, Videos und getaggt mit , , , , , .
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