Ein Achtel Lorbeerblatt

Der Lied- & Chansonblog von David Wonschewski

Auf dem Weg zum ersten Album Part I. Interview mit Lukas Meister: Wer ist dieser Mann?

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Foto: timmy hargesheimer photography

Interview: Tobias Stute

Wie angekündigt starten wir heute am Sonntag, 14. Juli 2013 mit unserer „Lukas Meister- Reihe“. Das Ein Achtel Lorbeerblatt begleitet den jungen Singer/ Songwriter bis zur Veröffentlichung seines ersten Albums am 27. September. Im ersten Interview stellt sich Lukas Meister vor, wir schauen auf seine musikalische Herkunft und erfahren von manch schönem Zufall in seiner bisherigen Karriere.

Ein Achtel Lorbeerblatt (EAL): Guten Morgen Lukas Meister. Es ist jetzt 10:40 Uhr, bist du schon wach?

Lukas Meister (LM): Ich bin wach, ich komme gerade von der Uni zurück.

EAL: Und ich dachte das Interview wäre dein erster Termin heute. Lieber Lukas, wir vom Ein Achtel Lorbeerblatt freuen uns, dass wir dich auf dem Weg zu der Veröffentlichung deines Albums begleiten dürfen.

LM: Sehr gerne.

EAL: Stell dich den Leserinnen und Lesern bitte einmal vor: Wer bist, woher kommst du? Was für Musik machst du?

LM: Also, ich bin Lukas Meister, komme aus Heitersheim bei Freiburg. Dort wohne ich jetzt seit 8 Jahren. Ich habe in meinem Leben schon viele Musikrichtungen gemacht. Da waren Hip-Hop Bands dabei und Rockgeschichten. Nun mache ich ein Soloprojekt, bei dem ich deutsche Texte singe und mich auf der Gitarre begleite. Ich habe nicht mehr alle deine Teilfragen im Kopf.

EAL: Du hast sie aber alle beantwortet, wer bist du, woher kommst du, was für Musik machst du.

LM: Ok, dann ist gut.

EAL: Du hast meine nächste Frage auch schon etwas vorweg genommen. Ich wollte dich fragen, ob du schon immer die Musik gemacht hast, die du heute machst oder wie du dahin gekommen bist. Etwas haben wir nun schon gehört, aber erzähl bitte wie deine ersten musikalischen Schritte aussahen.

LM: Ok, Musik gemacht habe ich eigentlich schon immer. Ich glaube, als Kind hatte ich mit drei schon eine Mundharmonika, die ich spielen konnte, wie pfeifen, also, die Lieder, die ich kannte, konnte ich spielen. Das war ganz nett. Dann habe ich mir irgendwann ein Stück auf dem Klavier beigebracht. Ich glaube, ab der zweiten Klasse begann ich mit Klavierunterricht. Das war schon cool, aber das Problem war damals schon, dass ich zwar Noten lesen, aber nicht vom Blatt spielen kann. Auch auf der Gitarre habe ich heute keine Ahnung, welche Töne ich spiele. Ok, die Akkordnamen kenne ich schon, und einen ordentlichen Notensatz kann ich auch schreiben, aber beim Transfer geht gar nichts.
Mit 14 habe ich dann angefangen E-Bass autodidaktisch zu lernen und später auch Gitarre, als ich merkte, dass man mit dem Bass nicht so gut angeben kann (lacht). Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau woran es lag, irgendwann wollte ich auch noch Gitarre spielen. Da habe ich dann viel autodidaktisch gemacht, indem ich bei meinen damaligen Lieblingsplatten gehört habe, was die machen, und dann versucht habe mitzuspielen.

EAL: Wie ging es dann weiter? Du hast vorhin schon angedeutet, dass du in Bands gespielt hast.

LM: Ja, wir hatten auf dem Gymnasium zwei super-coole Lehrer, die haben ein Tonstudio in den Schulkeller eingebaut. Da konnten wir proben. Ich habe mit Klassenkameraden eine Schülerband gegründet, Flapjack. Die gibt es heute immer noch. Gestern Abend haben wir gerade geprobt.

EAL: Da bist du immer noch dabei?

LM: Ja, das macht Spaß.
Ich hatte noch eine andere Band, da haben wir einfach immer drauf los gespielt, was witzigerweise immer geklappt hat, das war das Mister-Masters-Jam-Ochestra. Das war rein instrumental und lief parallel zu Flapjack. Für Flapjack habe ich so mit 17, 18 Jahren angefangen Stücke zu schreiben. Bis dahin hatten wir immer gecovert. Irgendwann war mein Englisch so gut, dass ich selber Songs schreiben konnte. Ich hatte es schon länger versucht, aber gut war es bis dahin nicht. Unseren ersten Auftritt außerhalb der Schule hatten wir beim Musicstart-Contest in Neuenburg und haben gewonnen. Der Preis war, dass wir eine CD aufnehmen konnten.

EAL: Das war dann ja eine richtig erfolgreiche Sache… Lokal hattet ihr dann ja sicher einige Bekanntheit.

LM: Ja, wir haben viel in der Gegend gespielt. Es hat sich etwas ausgebremst, als viele nach dem Abi erst mal weg waren. Wir haben aber trotzdem weitergemacht.
Als ich 2005 anfing zu studieren, kam ich über einen Bekannten zu Rockrainer, einer Hip-Hop Band. Da waren wir 8 Leute. Ich spielte Bass. Es war schon erfolgreich: Wir spielten z.B. bei den Jazz-Open in Stuttgart. Aber schnell zeigte sich, dass es mit so vielen Leuten nicht gehen kann. Es zahlt keiner so viel Gage, dass es sich lohnen würde mit allen z.B. nach Berlin zu fahren. Daher wurde das runtergeschraubt. Es gibt die Band zwar immer noch, aber die Livetruppe wurde durch Synthis und Musik vom Band ersetzt. Ich habe auch noch mitproduziert und gleichzeitig auch angefangen, deutsche Texte zu schreiben.

EAL: Das finde ich jetzt interessant. Du hast englische Texte geschrieben, Hip-Hop gemacht, Computerbeats produziert und angefangen deutsche Liedermachertexte zu schreiben?
Wie kam es zu dieser neuen Richtung? Oder hattest du das schon länger im Kopf?

LM: Nein, das hatte ich nicht im Kopf. Ich habe es zwar versucht, deutsch zu schreiben, aber das war nicht gut. Ich finde es sehr schwer auf deutsch zu schreiben, ohne, dass etwas sehr pathetisch wirkt oder so, als hätte man keine Ahnung, worüber man singt. Ich glaube auf englisch kann man vieles sagen, ohne dass es eine Aussage hat. Bei englischer Musik hört man mehr auf die Musik, bei deutschen Songs auf den Text. Ich mag z.B. die Band Seelig, weil die es schaffen, nicht zu pathetisch oder kitschig zu werden oder auch in die Schlagerrichtung abzugleiten.
Bei mir ging es auf einmal. Das erste war mein Song „Gesternsehnsucht“. Ich habe ewig an ihm rumgefeilt. Danach kam „Die Frau mit dem gelben Hund“, das war so ein Zufallsding. Ich saß am Computer und spielte herum und hatte auf einmal eine Melodie, alles ganz billig, aber ich saß nachts in meinem Studentenzimmer und hab gefeiert, weil ich wusste, das ist geil. Irgendwann saß ich im Auto auf der Autobahn und mir fiel der passende Text ein, den ich in mein Handy diktiert habe, um ihn nicht wieder zu vergessen.
Das waren zwei Songs mit denen ich mich 100 prozentig identifizieren konnte und es war auch kein Problem mehr, deutsche Sachen zu schreiben. Ich habe lange überlegt, was ich damit machen kann. Zu Rockrainer passte es nicht, zu Flapjack auch nicht. Irgendwann spielte ich mal meine Songs, als wir bei einem Auftritt Programm brauchten, und es kam gut an. Bis dahin hatte ich meine Sachen nur in der WG-Küche und auf dem Balkon gespielt. Ab da begann dann eine Reihe von Zufällen, die bis heute anhalten.

EAL: Erzähl mal, was waren das für Zufälle.

LM: Also zunächst, dass ein Slammer[(Poetry Slam: In einer vorgegebenen Zeit werden selbstverfasste Texte einem Publikum dargeboten (Anm. EAL)] im Publikum war, als ich meine deutschen Songs das erste Mal spielte. Er bot an, mal etwas zusammen zu machen. Ich hatte bis dahin mit Poetry Slam keine Berührung. Ich war von Oktober 2011 bis März 2012 in Italien und irgendwann in der Zeit sah ich den Slammer Simon Felix Geiger, den ich völlig vergessen hatte, zufällig im Fernsehen. Ich habe ihm geschrieben und er setzte mich auf die Teilnehmerliste für den Slam Supreme in Freiburg, wo ich 10 Minuten spielen konnte. Ich wusste bisher nichts von der Veranstaltung, spielte aber da. Der Veranstaltungsmanager kam auf mich zu und sagte, ich müsste unbedingt beim Acoustic-Slam mitmachen. Das geht über zwei Semester und das Finale hab ich gewonnen. Das war im letzten Jahr. Ich dachte: Nun läufts, und das ohne, dass ich etwas dafür gemacht hätte, das ist cool. Ich fand dann den Troubadour- Wettbewerb in Stuttgart [Chanson- und Liedwettbewerb (Anm. EAL)], als ich auf der Suche nach dem gleichnamigen Wettbewerb in Berlin war. Ich bewarb mich, kam ins Finale und wurde Zweiter. Das gab 2.500 € und ich kaufte mir erst mal eine Gitarre ‚für’s Leben‘. Ein weiterer schöner Zufall war vorher, dass mich ein Tontechniker in sein Studio einlud, das preislich unschlagbar aber richtig gut ist. Da habe ich von dem gewonnen Geld einige Songs aufgenommen. Beim Troubadour-Wettbewerb wurde ich auf den Chansonpreis in der Sulzbacher Salzmühle im Saarland angesprochen, wo ich schließlich auch Zweiter wurde. Dadurch waren die Studioaufnahmen durchfinanziert. Ich konnte so noch weitere Songs aufnehmen. Ich war jetzt drei Mal, immer für mehrere Tage im Studio und es wurden immer mehr Songs. Schließlich sind es 13 und ein Feature-Song mit Rockrainer geworden. Ich glaube, es könnten mir noch mehr schöne Zufälle einfallen, aber das reicht wohl erst mal.

EAL: Die angesprochenen Songs, sind die, die auf deinem Album zu hören sein werden?

LM: Ja, genau.

EAL: Einen Zufall, den man regelmäßig findet, wenn man nach deinem Namen sucht, möchte ich noch ansprechen. Sicher wirst du oft darauf angesprochen. Erzähl doch bitte wie es zu deinem Auftritt bei TV Noir kam.

LM: Ich kannte diese Sendung nicht sehr gut, habe nur ein paar Videos gesehen. Meine Freundin hat mir zu Weihnachten Karten geschenkt. Wir waren da und ich dachte die ganze Zeit: Was für eine schöne Bühne, es wäre ein Traum… Und irgendwann kam es zu dem Überraschungsgast und ich dachte: Wie cool wäre es gewesen, wenn die mich als Überraschungsgast gebucht hätten. Ich kannte das System dort nicht. Es hieß, wer etwas spielen möchte, der solle sich melden. Das hab ich gemacht, es war aber eher so eine Kurzschlusssache. Ich dachte, du kannst dich jetzt nicht, nicht melden, wenn du deine Musik voran bringen willst. Das ist sozusagen, die logische Konsequenz aus dem, was du tust, dass du dich jetzt meldest, da gibt es gar keine Diskussion. Ich habe mich also gemeldet und beim hochgehen fragte ich mich dann: Was kannst du eigentlich gerade so am Besten, Textsicherheit usw., das war „Weiter“. Es war wohl eine der wichtigsten Sachen, die ich bisher gemacht habe, was Musik angeht.

EAL: Gewagt und gewonnen.

LM: Ja, genau.

EAL: Das passt so schön, in diese, du nennst sie Zufallskette, vielleicht ist es ja eine Fügungskette.

LM: Ich habe nichts dagegen.

EAL: Noch mal etwas anderes. Ich würde sagen, du bist ein sehr moderner, mit persönlichem Klang ausgestatteter klassischer Gitarren- Liedermacher, mit dem was du heute machst. Was macht diese Liedermacher-Musik für dich aus? Wie beschreibst du selber deinen Stil innerhalb dieses Genres?

LM: Ja, das doofe ist, da kommen einem nur so Worte wie „authentisch“. Also, ich spiele keine Rolle auf der Bühne, ich bin schon ich, aber das würde wohl jeder sagen.

EAL: Fairerweise muss man auch sagen, dass das sehr gut passt.

LM: Ich denke das ist, ohne politisch zu sein oder ohne zu sagen, was richtig wäre, die nervigen oder seltsamen Sachen im Leben einzufangen, sie dann zu verdichten, so dass am Ende etwas rauskommt, was unterhält, aber auch die Möglichkeit bietet, sich möglicherweise damit zu identifizieren. Also, das die Menschen denken: Ja stimmt, oder: So ist es vielleicht. Ich mag es, wenn man Sachen, die man kennt, wiedererkennen kann, aber in einer anderen Formulierung. Das ist das schöne an guten Büchern oder guten Songs, was man z.B. bei den Ärzten oft findet. Sachen so auszusprechen, dass viele Leute wissen, was gemeint ist, das ist der Anspruch und gleichzeitig alles mit etwas Ironie zu nehmen, denn ich glaube, anders kommt man schlecht durch’s Leben.

EAL: Da ist mir auch etwas aufgefallen: Bei deinen Songs habe ich oft das Gefühl, du singst mit einem Lächeln, vielleicht ist es Ironie, ein Augenzwinkern, oder eine lockere Art und Weise.

LM: Ja, ich glaube es gibt genug negative Lieder und das Leben ist nicht negativ. Es ist eher so ein Wechselbad.

EAL: Das stimmt natürlich. Vielleicht sind es ja auch deine positiven Lieder, die es etwas provozieren, dass du derzeit viele positive Erfahrungen machst. Man weiß nicht, wie es wäre, wenn du Negatives singen würdest. Man hat es ja häufig, dass einem Positives widerfährt, wenn man positiv eingestellt ist. Wenn man negativ denkt, weiß man eigentlich schon, dass hinter der nächsten Ecke wieder etwas Negatives passiert.

LM: Das stimmt.

EAL: Ok, nochmal ein Themenwechsel. Du hast es schon angedeutet, du bist viel im Freiburger Raum unterwegs, da du dort herkommst, es wird aber mehr. Bietet der Terminplan auf deiner Homepage zuverlässig alle Auftrittsdaten oder gibt es einen anderen Weg sich über Auftritte zu informieren?

LM: Ich schaue, dass ich alles aktuell halte. Die Homepage und Facebook. Am sichersten ist vielleicht Facebook, weil ich da immer einen Tag vorher oder am Anfang der Woche alles poste. Auf der Homepage mache ich kompakte Meldungen mit mehreren Daten. In der nächsten Zeit arbeiten wir noch viel am Album, daher sind nicht so viele Auftritte geplant. Am 15. August gibt es einen Auftritt in Tübingen zusammen mit Sarah Lesch, Chansonedde ist ihr Künstlername. Im September, Oktober steht die Tour, nach der Albumveröffentlichung am 27.09., an. Also, ab September geht es wieder los, aber vieles ist noch nicht fix.

EAL: Ok.
Kommen wir langsam zum Ende. Noch ein Gedanke: Ich sage mal, du bist Kleinkünstler. Man sagt, da sind die Kosten höher als die Einnahmen, man fährt zu Auftritten, produziert Songs, muss die Gitarre reparieren, Equipment anschaffen etc., hält sich bei dir die Waage zwischen Einnahmen und Ausgaben oder ist es doch manchmal zum Verzweifeln?

LM: Da ich das Glück hatte bei den Wettbewerben recht erfolgreich zu sein, konnte ich die Albumfinanzierung bisher machen, obwohl ich keine Rücklagen habe. Die Gitarre ist auch gekauft. Ich glaube, ich kann mich da glücklich schätzen, gerade, wenn ich andere Leute aus dem Genre sehe. Es gibt natürlich so Momente, da spielt man in der Kneipe und am Ende kommt der Chef und sagt: Ja, heute war nicht so viel los, ich würd‘ dir jetzt 20 Euro geben. Da fragt man sich schon manchmal, welche Einstellung der Kunst gegenüber besteht. Natürlich kann ich nicht viel Fahrtgeld ausgeben, um zu einem Auftritt zu kommen, und ich nicht weiß, ob ich das wieder rein bekommen kann.
Gut, meine Songs konnte ich aufnehmen, mit dem Geld aus den Wettbewerben, aber jetzt ist das Geld weg.

EAL: Jetzt fehlt noch etwas, zur Fertigstellung des Albums?

LM: Ja, genau.

EAL: Ich weiß, dass du, als du an diese Finanzierungsgrenze gestoßen bist, einen neuartigen Weg beschritten hast, den immer mehr Kreative einschlagen. Das Stichwort ist Crowdfunding. Dazu aber beim nächsten Mal mehr. Ich schlage daher vor, dass wir uns beim nächsten Mal dieses spannende Finanzierungsmodell genauer anschauen.

LM: Sehr gerne.

EAL: Dann können die Leserinnen und Leser gespannt sein. Zunächst danke ich dir für das Interview und deine Gesprächsbereitschaft und sage: Bis zum nächsten Mal.

LM: Wunderbar, ich danke dir!

Noch ein paar Hinweise für die Ein Achtel Lorbeerblatt Leserinnen und Leser:

Diesem ausführlichen ersten Interview, in dem wir Lukas Meister kennenlernen konnten, folgen weitere spannende Beiträge. In ein paar Tagen zunächst das angesprochene Interview zum Thema „Crowdfunding“. Für alle, die nun die Musik von Lukas Meister hören, oder mehr von ihm wissen wollen, hier ein paar Tipps:

Hompage:
http://lukasmeister.tumblr.com/

Facebook:
https://de-de.facebook.com/LukasMeisterMusik

Viele Songs zum reinhören:
https://soundcloud.com/lukas-meister

Die Songs „Gesternsehnsucht“, „Es läuft ganz gut“ und „Geballte Weisheit“ können bei Amazon und iTunes als mp3-Downlaod erworben werden.

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