Ein Achtel Lorbeerblatt

Das Liedermacher-, Chanson- und Kleinkunstmagazin

Das große EAL-Interview: Dota Kehr

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Die ersten Jahre waren hart. Gespielt haben Dota Kehr und die Stadtpiraten vor allem in autonomen Kulturzentren und besetzten Häusern. Oder auf der Straße. Beirren ließ sich die Berliner Liedermacherin nicht. Zehn Jahre und elf Alben später füllt Dota Kehr längst große Clubs. Auch ohne Plattenfirma und Marketingstrategen. Das lukrative Angebot eines Mayors schlug sie jüngst sogar aus. Ihr aktuelles Album Wo soll ich suchen erschien auf ihrem eigenen Label, Kleingeldprinzessin Records. Für die farbig arrangierten Songs lud sie zahlreiche Gastmusiker ins Studio ein. Wo soll ich suchen ist kein explizit politisches Album. Eher subtil beleuchtet Dota Kehr brisante Themen, wie die Auswirkungen kapitalistischer Verwertungslogik auf zwischenmenschliche Beziehungen. Das Interview mit Dota Kehr fand wenige Tage nach ihrem vierunddreißigsten Geburtstag und der Veröffentlichung ihres elften Albums statt. Zu feiern gibt es für die Berliner Liedermacherin also eine Menge.

Interview: Sylvia Systermans /Fotos: Sandra Ludewig

Sylvia Systermans (SS):  Wie fühlt es sich an, seit so vielen Jahren von der Musik leben zu können?

Dota Kehr (DK): Vor zehn Jahren habe ich noch nicht davon gelebt, aber tatsächlich seit neun Jahren, und das ist toll! Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich von dem leben kann, was ich am liebsten mache.

SS: Du tourst inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, hast in Brasilien, Russland, Neuseeland und Zentralasien gespielt. Angefangen hast du als Straßenmusikerin in Berlin. Sicher kein leichter Start …

DK: Am Anfang war es vor allem sehr mühsam, Konzerte zu organisieren, weil Veranstalter immer Angst haben, dass keiner kommt. Da muss man wirklich sehr zäh und hartnäckig sein. Wir haben überall gespielt, in jedem noch so kleinen Club, und es hat anderthalb Jahre gedauert, bis wir das erste Mal außerhalb von Berlin aufgetreten sind. Seitdem sind die Zuhörerzahlen stetig gestiegen, ich habe viele Lieder geschrieben. Das konnte ich damals ja noch gar nicht abschätzen. Ich hatte in der ersten Zeit ständig Angst, dass mir vielleicht nie wieder was einfallen könnte. Diese Angst ist weniger geworden. Ich weiß einfach, dass ich mich auf mich selbst verlassen kann. Musikalisch will ich immer auf der Suche bleiben. Ich sitze jedes Mal wieder da und weiß gar nicht, wie man ein Lied schreibt. Aber das ist gut, weil es bestimmt langweilig wird, wenn man nach einem Schema arbeiten würde.

SS:2003 war ein wichtiges Jahr für dich. Du hast nicht nur deine Band, die Stadtpiraten gegründet, sondern auch in Brasilien mit Danilo Guilherme ein Album aufgenommen. Parallel hast du bis 2010 Medizin studiert. Gab es in den ersten Jahren Momente, in denen du überlegt hast, alles zu schmeißen und vielleicht doch als Ärztin zu arbeiten?

DK: Ich hätte damals nicht zu hoffen gewagt, dass ich mal von der Musik leben könnte. Aber ich dachte nie, ich schmeiß hin. Ich hatte einfach große Lust, mit der Band zu spielen. Das hat eine große Rolle gespielt, überhaupt mit dem Liederschreiben anzufangen. Vor den Stadtpiraten habe ich in einer anderen Band Saxofon gespielt. Als die Gruppe auseinanderging, dachte ich, jetzt ist es für immer vorbei mit dem Musikmachen. Aber dann habe ich beschlossen, selbst Lieder zu schreiben, und gemerkt, dass ich gut darin bin, auf der Bühne zu unterhalten.

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SS: 2008 hast du den Förderpreis der Liederbestenliste bekommen, 2011 den Deutschen Kleinkunstpreis. Inwiefern haben dich diese Auszeichnungen weitergebracht?

DK: Es hilft schon sehr, wenn man solche Auszeichnungen in die Presseinfo schreiben kann. Ich war von beiden Preisen ziemlich überrascht, und hab mich natürlich gefreut über die Bestätigung.

SS: Es ist ja viel die Rede davon, dass immer weniger Tonträger verkauft werden und Musiker von ihren Alben kaum mehr leben können. Du hast dagegen gleich dein erstes Album bei deinem eigenen Label Kleingeldprinzessin Records produziert. Wie ist da deine Erfahrung?

DK: Ich glaube, es ist schon eine Generationenfrage. Man merkt, dass Schüler oder Studenten heute wenig Tonträger kaufen. Die haben ein anderes Hörverhalten. Und ich denke, dass die Industrie, die die Geräte herstellt, beeinflusst, ob Leute Tonträger kaufen oder nicht. Moderne Rechner haben ja zum Teil gar kein CD-Laufwerk mehr. Ich bin allerdings von dieser Entwicklung zum Glück bisher nicht betroffen. Ich kann mich schon darauf verlassen, dass ich die physischen Tonträger loswerde, die ich herstellen lasse. Von 2005 bis 2008 waren wir bei dem Berliner Verlag Buschfunk. Dann haben wir 2009 zu dem Hamburger Indievertrieb Broken Silence gewechselt. Für das aktuelle Album bekamen wir ein sehr gutes Angebot von einem Major. Die wollten mit uns das Album produzieren, was wir aber ablehnten. Dann haben die sich sehr darum bemüht, wenigstens den Vertrieb zu übernehmen. Aber auch das habe ich abgesagt. Sehr irrational eigentlich, weil es von den Vertragsbedingungen her keinen Grund gab, der dagegen sprach. Die haben so viel Vorschuss geboten, dass wir dachten, wow, ihr glaubt, dass wir so viele Tonträger verkaufen können? Das ist unser Marktwert? Das war für uns die größte Bestätigung.

SS: Warum habt ihr trotzdem abgesagt?

DK: Das war einfach mein Bauchgefühl. Ich habe mir privat viel Geld geliehen, und mein ganzes eigenes Geld steckt in der Platte. Natürlich klappere ich mit den Zähnen, ob das wieder reinkommt. Aber ich wollte auch aus Loyalität zu unserem bisherigen Vertrieb nicht wechseln. Die kleinen Vertriebe gehen ein, wenn alle, die viele Platten verkaufen, zu den Majors wechseln.

SS: Wer kauft deine CDs, und wer kommt in eure Konzerte? Ist dein Publikum in den zehn Jahren mit dir gewachsen?

DK: Es gibt Fans, die mich schon lange begleiten, aber es kommen auch durchaus sehr junge Leute zu den Konzerten. Also, es ist sehr gemischt, und darauf bin ich schon ziemlich stolz. Ich hab mich von Anfang an nicht für die Zusammenarbeit mit einem Label interessiert, weil ich es so bescheuert finde, eine Platte zielgruppenorientiert zurechtzuschneidern. Man muss sich doch von jedem Hörer einzeln entdecken lassen. Und es klappt zum Glück.

dk4SS: Der Folker hat schon 2007 und dann anlässlich der Verleihung des Förderpreises der Liederbestenliste ein Jahr darauf etwas über dich geschrieben. 2010 hat auch eine überregionale Wochenzeitung ein Porträt über dich veröffentlicht. Welche Rolle spielen die Medien, um als Musiker von seinem Publikum entdeckt zu werden?

DK: Die Mundpropaganda war ganz wichtig für uns, und ohne das Internet wäre es auch nicht gegangen. Mit Ausnahme einiger Fachmagazine haben wir dagegen in den Medien bis vor drei Jahren überhaupt nicht stattgefunden.

SS: Damit Mundpropaganda funktioniert, muss man viele Konzerte geben. Gibt es genügend Clubs, in denen du als Liedermacherin spielen kannst?

DK: Da hat sich bei uns in den zehn Jahren natürlich einiges bewegt. Wir haben in Clubs angefangen, die unter hundert Leute fassen, und spielen jetzt an Orten, die zwischen dreihundert und tausend liegen. Ich weiß, dass viele Veranstalter ganz schön zu kämpfen haben, zum Beispiel in Hamburg, wo die Elbphilharmonie allen anderen Kultureinrichtungen das Wasser abgräbt. Aber es ist das Wichtigste, dass gerade die kleineren Clubs erhalten bleiben, weil man ohne sie als Band keine Chance hat. Unseren Anfang haben wir da der Aufmerksamkeit von Jugendhäusern, autonomen Kulturzentren und besetzten Häusern zu verdanken. Ohne die wäre es nicht gegangen.

SS: Die Initiative Musik ist ein Programm der Bundesregierung zur Förderung von Bands und Projekten im Bereich der Popmusik. Sie hat in diesem Jahr zum ersten Mal einen Spielstättenprogrammpreis für Rock, Pop und Jazz vergeben. Ist es aus deiner Sicht sinnvoll, Clubs zu fördern?

DK: Interessant, dass du das fragst, weil ich vor Kurzem von der Initiative Musik selbst gebeten wurde, ein Statement abzugeben, ob ich das für eine sinnvolle Kulturförderung halte. Ich finde, das ist die sinnvollste Förderung von Popmusik und Liedermachern überhaupt! Wenn man Clubs fördert, verbessert man die Auftrittschancen für alle Bands. Aber wenn 10.000 Euro an eine einzelne Band verteilt werden, verzerrt das doch den Wettbewerb. Ich bin wirklich keine Verfechterin des freien Marktes. Ich finde, der freie Markt hat in vielen Bereichen nichts zu suchen, Gesundheitswesen, Bildung … Aber wenn irgendwo ein freier Markt seine Berechtigung hat, dann bei der Popmusik!

SS: Du arbeitest auch selbst als Produzentin und hast beispielsweise ein Album von Uta Köbernick produziert. Wie siehst du deine Rolle in dieser Hinsicht?

DK: Ich finde das spannend und wollte ausprobieren, ob mir dieses Aufgabenfeld liegt. Ich hatte ja schon ein bisschen Erfahrung gesammelt und habe zu Uta gesagt, du hast so tolle Lieder, die verdienen, mal gut aufgenommen zu werden. Ich hab dann vor allem Vorschläge fürs Arrangieren gemacht. Vielleicht hat sie mir auch wegen unseres freundschaftlichen Verhältnisses so vertraut, den Liedern ein klangliches Gewand zu geben. Die Arbeit hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht.

SS: Für die dreizehn Stücke auf deinem aktuellen Album Wo soll ich suchen hast du viele Gastmusiker eingeladen: Simon Harrer (Posaune), Jotham Bleiberg (Trompete), Philipp Thimm (Cello), Sebastian Schlecht (Geige). Schlagzeug spielen Joda Foerster, Nicolai Ziel und Janis Görlich. Bass spielt Erez Frank, an den Tasten ist Jonas Hauer und an der E-Gitarre Jan Rohrbach zu hören, mit dem du für das Album eng zusammengearbeitet hast. Wie ist Wo soll ich suchen entstanden?

dk1DK: Die Lieder stammen aus den letzten drei Jahren. Das Album wollten wir diesmal mit sehr viel Zeit angehen. Und wir haben die feste Besetzung ein bisschen aufgelockert. Zum Beispiel sind nicht alle Lieder mit dem gleichen Schlagzeuger aufgenommen. Wir haben viele Lieder mit Janis Görlich eingespielt, der die ersten fünf Jahre bei den Stadtpiraten dabei war. Janis hat einen sehr jazzigen Klang, und der passte gut zu den Stücken. Wir haben dann geprobt, waren drei Tage im Studio, haben zwei Wochen vergehen lassen und uns die Sachen wieder angehört. Wenn wir gemerkt haben, dass ein Arrangement oder das Tempo nicht stimmen, haben wir das Lied noch mal aufgenommen. Ein ziemlicher Luxus, weil die Produktion dadurch natürlich teurer wird. Aber wir haben festgestellt, dass es nicht gut ist, wenn man drei Wochen Studio am Stück bucht. Vielleicht hat man da gerade eine schlechte Phase oder ist erkältet. Aber jetzt klingt das Album genauso, wie wir es uns vorgestellt haben.

SS: Die Stücke sind alle sehr farbig arrangiert und stilistisch breit aufgestellt, in Songs wie „Warten auf Wind“ rockt ihr ziemlich ab, „Sommer“ hat dagegen einen ganz relaxten Groove, dazu lang ausgehaltene Bläserklänge. Wie entwickelst du die Arrangements zu deinen Liedern?

DK: Wenn ich eine Idee habe zu einem Lied, dann glaube ich inzwischen daran, dass in dieser ersten Idee alles enthalten ist. Auch wenn es manchmal nur eine Zeile ist mit einer Melodie und einem Akkord. Und dann muss man der Idee einfach total treu bleiben und sensibel darauf hören, wo das Lied hin will. Ich finde, dass uns das bei diesem Album besonders gut gelungen ist.

SS: Tatsächlich wirkt nichts überladen, sondern die Arrangements unterstreichen die Stimmung der Lieder, ohne sich aufzudrängen. Was hat dich zu deinen Texten inspiriert?

DK: Inhaltlich kreisen die Lieder diesmal häufig um Naturphänomene. Man hört, dass ich die meisten Lieder im Sommer geschrieben habe. Es gibt einige Lieder, die zusammengehören. Zum Beispiel ein Lied wie „Sommer“ mit der Zeile „Ich hab noch Platz auf dem Handtuch“ und der Song „Wo soll ich suchen“: „Am Himmelsstrand auf meinem Badetuch im warmen Gras“. Oder die Lieder „Warten auf Wind“ und „Das Wesen der Glut“. Hier ist der rote Faden vielleicht die Beobachtung der Rätselhaftigkeit der Umwelt. Bei „Du musst dich nicht messen“ und „Tausch“ geht es um „Liebe in Zeiten des Kapitalismus“. Aber es gibt keine explizit politischen Lieder auf dem neuen Album. Es liegt mir nicht, Dinge an den Pranger zu stellen. Auch wenn ich glaube, dass man sich um gesellschaftliche Themen nicht herumschummeln darf. Denn irgendwo ist es vielleicht das, was die Liedermacher verbindet, dass man die Verantwortung ernst nimmt, wenn man auf der Bühne steht und sagt, was man zu sagen hat, anstatt einfach nur Popmusik zu machen. Aber trotzdem, mir liegen einfach keine Parolen.

SS: Trotzdem trittst du bei Demos auf, die beispielsweise gerade in Berlin stattgefunden haben, wie „Freiheit statt Angst“ und „Umfairteilen“. Ist es ein politisches Statement, in diesen Kontexten aufzutreten?

DK: Ja, genau! Das ist es. Ich glaube auch, dass politische Statements in meinen Liedern stecken, aber subtiler. Die beschäftigen sich eher mit der sehr subjektiven Seite von Rahmenbedingungen, mit denen wir leben. Zum Beispiel wie sich die kapitalistische Verwertungslogik oder die kompetitive Seite des freien Marktes auf zwischenmenschliche Beziehungen auswirken. Ich finde, dass man in einer Beziehung nicht so rechnen kann, dass es was im Tausch gibt. Wenn man denkt, jetzt hab ich was für dich gemacht, jetzt musst du aber auch was für mich machen, wenn dieser Tauschhandel in jeder zwischenmenschlichen Beziehung eine Rolle spielt, stimmt es eben nicht.

SS: Bekommst du zu solchen Liedern besonders viele Rückmeldungen aus dem Publikum?

DK: „Du musst dich nicht messen“ ist ein gutes Beispiel. Das haben wir oft live gespielt in Konzerten, und danach haben mir immer wieder Leute gesagt, dass sie dieses Lied besonders berührt hat. Zu diesem Lied sag ich im Konzert oft scherzhaft, dass ich eigentlich ein Liebeslied schreiben wollte und dass es gleichzeitig ein Lied über das bedingungslose Grundeinkommen geworden ist. Ich finde das einen spannenden Ansatz. Es ist doch einfach eine Tatsache, dass es keine Vollbeschäftigung mehr geben wird. Durch die Technisierung können nicht mehr alle Leute an den Produktionsprozessen beteiligt werden. Aber wenn man ihnen dann sagt, du bist kein Teil davon, weil du es nicht wert bist und weil du es nicht leisten kannst, das ist doch schrecklich! Diese ganze Erniedrigung, die damit einhergeht, wenn Leute Hartz IV beantragen müssen, die ist ja Konzept, um das Schreckgespenst des sozialen Abstiegs aufrechtzuerhalten und Leute dazu zu bringen, für vier Euro die Stunde im Supermarkt Regale einzuräumen. Dieses gesellschaftliche Prinzip, nur wer etwas leistet, ist auch was wert, widerspricht allen Grundsätzen von Menschlichkeit.

SS: Du hast mal gesagt, der zugänglichste Ansatz für ein politisches Lied sei der innere Konflikt des Einzelnen. Ist deine Empörung ein wichtiger Motor beim Schreiben deiner Lieder?

DK: Genau darüber sitze ich gerade an einem Lied. Ich glaube, ich kann kein anderes politisches Lied schreiben als eines, in dem meine echte Empörung drinsteckt. Aber ein Lied muss in sich argumentieren können. Ein Lied ist ja kein Zeitungsartikel. Ich kann schlecht über den Konflikt in Syrien schreiben, ein Lied ist da die falsche Form. Und ich glaube, ein Lied wie „Du musst dich nicht messen“, das die Lebensbedingungen des fühlenden Einzelnen in einer kapitalistischen Verwertungslogik beleuchtet, das ist der Ansatz, den ich wählen kann.

SS: Wir haben zu Beginn unseres Gesprächs über deine Anfänge als Liedermacherin gesprochen. Zum Schluss vielleicht noch ein Blick nach vorne, was sind deine Ziele, wo siehst du dich in zehn Jahren?

DK: In zehn Jahren? Das kann ich nicht sagen. Vielleicht bringe ich in zwei Jahren ein neues Album raus. Ich schreibe schon an neuen Liedern. Auch explizit politische Lieder, weil es gerade in letzter Zeit viele Sachen gab, die mich wahnsinnig geärgert haben. Außerdem habe ich gerade viel Spaß daran, rockigere Sachen zu spielen, nachdem das aktuelle Album ja eher zart und elegisch geworden ist. Habe auch gerade eine Mädchenband (lacht), mit der wir hoffentlich bald weiter proben. Gar nichts gegen die Stadtpiraten, ich bin wahnsinnig gerne mit denen unterwegs, auch wenn die jetzt nicht mehr so heißen wollen! Auf dem neuen Album steht nur Dota, weil wir „Stadtpiraten“ kindergeburtstagsmäßig fanden. Ein ferneres Ziel wäre dann noch mal eine Zusammenarbeit mit Musikern aus Brasilien. Aber jetzt proben wir erst mal für unsere Tour, darauf freu ich mich schon!

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www.kleingeldprinzessin.de

Auswahldiskografie:

In anderen Räumen (live; Kleingeldprinzessin Records, 2008)

Bis auf den Grund (Kleingeldprinzessin Records, 2010)

Dota solo live (Kleingeldprinzessin Records, 2011)

Das große Leuchten (live; Kleingeldprinzessin Records, 2011)

Wo soll ich suchen (Kleingeldprinzessin Records, 2013)

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 12. Oktober 2013 von in 2013, Artikel & Interviews, Kehr, Dota, Liedermacher und getaggt mit , , , , , , , .
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