Ein Achtel Lorbeerblatt

Der Lied- & Chansonblog von David Wonschewski

Basisdemokratie. Oder: Kurze Umfrage an alle EAL-Leser.

IMG_0253

Liebe Liedermacherfreunde,

so lange es das Lorbeerblatt gibt, gibt es auch schon eine Meinungsdifferenz bezüglich Abstimmungen. Bezüglich Hitparaden. Bezüglich Ranglisten.

Wie dem ein oder anderen nicht entgangen sein wird, habe ich mit „Sechs Lieder“ jüngst einen neuen Versuch gestartet ( noch einmal einzusehen: HIER)

Ich darf mitteilen, dass diese „Sechs Lieder“ sich einer ausnehmend großen Teilnehmerschaft erfreuten. Medial gesprochen: ein voller Erfolg. Begleitet jedoch von den üblichen Bedenken: Gewinnt wirklich das beste Lied – oder nicht einfach der, der die meisten Facebook-Freunde hat? Und überhaupt: Gibt es nicht genug Wettkampf in der Welt, müssen auch wir uns dem Ellenbogen-Gehabe unterwerfen?

Um ehrlich zu sein: Zwei Herzen schlagen da in meiner Brust. Beiden Positionen kann ich viel abgewinnen. Bevor ich in wenigen Tagen eine neue Folge der „Sechs Lieder“ online stelle, freue ich mich daher über einen kurzen Fingerzeit Ihrerseits. Wie bringen die „Sechs Lieder“ mehr Freude – MIT oder OHNE Voting?

Eine ausführliche oder differenzierte Meinung darf gerne unter diesen Artikel als Kommentar „gepostet“ werden.

Es dankt für das Kundtun der eigenen Meinung untenan

Ihr

David Wonschewski

Über den Bedenkenträger:

David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 18 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer (und nach aktuellem Stand auch Totengräber) des Liedermachermagazins „Ein Achtel Lorbeerblatt“ und saß von 2013 bis 2015 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman „Schwarzer Frost“ brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger „Geliebter Schmerz“ erschien Anfang 2014, der Roman „Zerteiltes Leid“ wurde im Mai 2015 veröffentlicht.

„Wonschewski zieht alle Register der Vortragskunst bis hin zur schrillen Verzweiflung, die sich in drastischen Stimmlagen widerspiegelt. Ironie, Sarkasmus und Zynismus – der Autor versteht es vortrefflich, diese Stilmittel zu einem höchst amüsanten Cocktail zu mixen.“ (Rainer Nix, „Westfälische Nachrichten“, 10. Juni 2015).

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 17. November 2017 von in Uncategorized.
%d Bloggern gefällt das: